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Ein Welpe zieht ein - Futtertipps mit REiCO

  • 3. Aug.
  • 4 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 9. Aug.

Ein Welpe bringt viel Freude ins Haus – und meistens auch viele Fragen.


Welches Futter soll er bekommen? Soll das Futter vom Züchter erst einmal bleiben? Und wann ist der richtige Zeitpunkt für die Umstellung auf REiCO?


Wichtig ist vor allem, nicht alles gleichzeitig zu verändern. Der Umzug, die neue Umgebung und die Trennung von Mutter und Geschwistern sind für einen Welpen schon aufregend genug.



Ridgebackwelpe blickt neugierig aus trockenem Heidegras, Nahaufnahme.
Ein neues Zuhause, viele Eindrücke und ganz schön viel Hunger – beim Futter darf es am Anfang ruhig Schritt für Schritt gehen.


Das bisherige Futter zunächst weitergeben


IIn den ersten Tagen bekommt dein Welpe am besten weiterhin das Futter, das er bereits vom Züchter kennt.


So bleibt wenigstens beim Fressen erst einmal alles vertraut. Ein plötzlicher Futterwechsel kann den kleinen Bauch zusätzlich belasten und zu weichem Kot oder Durchfall führen.


Wenn dein Welpe angekommen ist, gut frisst und sich etwas eingelebt hat, kannst du langsam mit der Umstellung beginnen.




Welches REiCO Futter passt zum Welpen?


Bevor du dich für eine Sorte entscheidest, solltest du dir zuerst überlegen, ob dein Welpe Nassfutter, Trockenfutter oder eine Kombination aus beidem bekommen soll.


Nassfutter bringt viel Feuchtigkeit mit und kommt durch seine weiche Form einer natürlichen Mahlzeit besonders nahe. Trockenfutter lässt sich gut portionieren und eignet sich auch für unterwegs oder kleine Trainingseinheiten.


Für Welpen gibt es bei REiCO passende Nassfuttersorten und ein Junior Trockenfutter, das auf die Wachstumsphase abgestimmt ist.


Auch eine Kombination ist möglich – zum Beispiel morgens Trockenfutter und abends Nassfutter.


Wenn du dir bei der Futterart noch unsicher bist, hilft dir unser Beitrag Nassfutter oder Trockenfutter – was passt zu meinem Hund? bei der Orientierung.


Einen Überblick findest du bei unserem naturbelassenen Nassfutter und kaltgepressten Trockenfutter.


Wenn du noch unsicher bist, welche Futterart zu deinem Welpen passt, findest du auf unserer Seite zur kostenlosen Futterberatung weitere Informationen.



So gelingt die Futterumstellung


Wenn dein Welpe sich eingelebt hat, kannst du langsam mit der Umstellung auf ein natürliches Futter beginnen.


Mische zuerst nur eine kleine Menge des neuen Futters unter das gewohnte Futter. Erhöhe den Anteil dann Schritt für Schritt, bis dein Welpe vollständig umgestellt ist.


So bekommt der kleine Bauch genug Zeit, sich an die neuen Zutaten zu gewöhnen.



Braucht ein Welpe Unterstützung für den Darm?


Der Darm eines Welpen befindet sich noch im Aufbau. Gleichzeitig muss der kleine Körper in den ersten Monaten einiges verarbeiten: den Umzug in ein neues Zuhause, ein anderes Futter, Impfungen und Entwurmungen.



Deshalb ist es sinnvoll, den jungen Darm von Anfang an zu stärken. REiCO Darm Balance+ begleitet die Reinigung und Entlastung des Darms. Anschließend unterstützt REiCO Probio+ den Aufbau einer gesunden Darmflora und hilft dem Bauch während der Futterumstellung.


Ziel ist ein stabiles Darmmilieu, in dem Verdauung, Nährstoffaufnahme und körpereigene Abwehr gut zusammenarbeiten. Ein gesunder Darm schafft außerdem schlechte Bedingungen für unerwünschte Keime und Parasiten.


Nach der ersten Welpenzeit muss nicht automatisch immer wieder ohne konkreten Anlass entwurmt werden. Je nach individuellem Risiko können regelmäßige Kotuntersuchungen eine Alternative sein. Wird dabei ein Befall festgestellt, kann gezielt behandelt werden.



Wann ist MAXiDOG Wachstum+ sinnvoll?


Manche Welpen brauchen in der Wachstumsphase etwas mehr Unterstützung als andere. Das kann zum Beispiel bei sehr großen Rassen, in schnellen Wachstumsschüben oder nach einer anstrengenden ersten Zeit der Fall sein.


MAXiDOG Wachstum+ versorgt den jungen Körper mit ausgewählten Nährstoffen und begleitet Knochen, Muskulatur, Stoffwechsel und Entwicklung. Es wird gezielt dann eingesetzt, wenn der Welpe etwas mehr braucht – nicht automatisch bei jedem jungen Hund.



Nicht alles gleichzeitig geben


Auch bei natürlichen Ergänzungen gilt: Weniger ist oft mehr.


Beginne zuerst mit einer ruhigen Futterumstellung und beobachte, wie dein Welpe damit zurechtkommt. Danach lässt sich viel besser entscheiden, ob der Darm Unterstützung braucht oder ob ein Produkt für die Wachstumsphase sinnvoll ist.


So bleibt die Fütterung übersichtlich und dein Welpe bekommt genau das, was in seiner Situation passt.



Wie oft sollte ein Welpe gefüttert werden?


Welpen brauchen mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt. Ihr Magen ist noch klein und große Portionen auf einmal sind schnell zu viel.


Je nach Alter sind drei bis vier Mahlzeiten am Tag sinnvoll. Später kann die Anzahl langsam reduziert werden. Wichtig ist ein fester Rhythmus, damit sich der kleine Bauch gut auf die Fütterung einstellen kann.



Leckerlis bewusst einsetzen


Beim Training bekommen Welpen schnell viele kleine Belohnungen. Normale Leckerlis sind aber kein Ersatz für ein ausgewogenes Welpenfutter, denn sie enthalten meist nicht alle wichtigen Nährstoffe.


Trotzdem zählen ihre Kalorien zur Tagesmenge. Gib deshalb nur kleine Stücke und bleib sparsam. Besonders einfach ist es, einen Teil des Trockenfutters als Belohnung zu verwenden. Dann bekommt dein Welpe weiterhin eine vollständige Mahlzeit und nicht unbemerkt zu viele Extras.



Frisches Wasser gehört immer dazu


Dein Welpe sollte jederzeit frisches Wasser zur Verfügung haben.


Das ist besonders wichtig, wenn er Trockenfutter bekommt. Aber auch bei Nassfutter braucht er immer einen eigenen Wassernapf.


Stell das Wasser an einen ruhigen Platz und wechsle es regelmäßig.



Das Wachstum im Blick behalten


Ein Welpe soll wachsen, aber nicht zu schnell zunehmen.


Kontrolliere deshalb regelmäßig sein Gewicht und passe die Futtermenge an seine Entwicklung an. Die Angaben auf der Verpackung sind dabei eine gute Orientierung, ersetzen aber nicht den Blick auf den einzelnen Hund.


Dein Welpe sollte gut genährt wirken, ohne rund und schwer zu werden. Gerade bei großen Rassen ist ein gleichmäßiges Wachstum besonders wichtig.


Warum schnelleres Wachstum nicht automatisch besser ist, erfährst du in unserem Beitrag Welpenwachstum – warum schneller nicht immer besser ist.



Du musst nicht sofort alles wissen


Gerade beim ersten Welpen können die vielen Fragen rund um Futter, Mengen und Ergänzungen schnell überwältigend wirken.


Mach dir deshalb keinen Stress. Du musst nicht vom ersten Tag an alles perfekt machen. Beobachte deinen Welpen, geh Schritt für Schritt vor und passe die Fütterung in Ruhe an.


Wenn du unsicher bist, findest du auf unserer Seite zur kostenlosen Futterberatung Unterstützung bei der Auswahl.



Fazit


Ein Welpe braucht vor allem Ruhe, ein passendes Futter und etwas Zeit, um sich an sein neues Zuhause zu gewöhnen.


Gib das bekannte Futter zunächst weiter und stelle erst danach langsam auf ein natürliches Futter um. Ob Nassfutter, Trockenfutter oder eine Kombination besser passt, hängt vom Welpen und seinem Alltag ab.


Ergänzungen können den jungen Darm oder das Wachstum sinnvoll begleiten. Sie sollten aber immer passend zur jeweiligen Situation ausgewählt werden.


Du musst dabei nicht sofort alles perfekt machen. Gehe Schritt für Schritt vor und beobachte, was deinem Welpen guttut.

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